Schweizer Immobilienfonds haben in den vergangenen zwei Jahren turbulente Zeiten erlebt. Inzwischen hat sich das Marktumfeld jedoch aufgehellt und die Anlageklasse hat sich stabilisiert – diese Ausgangslage eröffnet Einstiegschancen für Anlegerinnen und Anleger.
Die Nachfrage nach Milchalternativen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Doch der schwedische Hafermilchproduzent Oatly, der 2021 ein fulminantes Börsendebüt feierte, konnte bislang kaum davon profitieren. Traditionelle Milchkonzerne wie Danone oder Emmi versuchen derweil, sich am Markt für pflanzliche Milchalternativen zu positionieren.
Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern wagt den Befreiungsschlag und wechselt den CEO aus. Die Aktienmärkte reagieren bislang verhalten.
Privatpersonen und Unternehmen neigen dazu, Risiken zu vermeiden. So können wir beispielsweise den Schaden im Falle eines Haus- oder Wohnungsbrands begrenzen, indem wir eine Versicherung abschliessen. Um Schadensprozesse effizienter zu gestalten, greifen Versicherer heute zunehmend auf ihren Datenpool zurück. Aber auch der Umgang mit neuen Bedrohungen fordert die Branche heraus.
Immer wieder sorgen Cyberattacken und IT-Pannen für Schlagzeilen. Der jüngste Fall ereignete sich im Sommer, als ein Update des Sicherheitsanbieters Crowdstrike für weltweite IT-Ausfälle sorgte. Die Aktien des US-Konzerns haben den Rückschlag noch nicht verdaut.
In den letzten Jahren hat sich das Angebot in der Tiefkühltruhe stark verändert. Wo früher der klassische Burger aus Rindfleisch dominierte, gibt es heute Alternativen aus Erbsenprotein, Insekten oder sogar die fleischähnliche Mischung von Beyond Meat. Doch wer profitiert eigentlich von diesem Trend?
Das Geschäft mit Abnehmpräparaten floriert. Davon profitieren nicht nur die Pharmakonzerne, die die Medikamente gegen Fettleibigkeit anbieten, sondern auch ihre Zulieferer. Dazu gehören die Schweizer Unternehmen Bachem und Ypsomed.
Im Kern geht es bei Luxusgütern darum, Exklusivität zu vermarkten. Gleichzeitig will die Branche die Kaufkraft der breiten Masse nutzen.
Die globalen Börsen notieren tiefrot. In diesem Marktumfeld sind Produkte mit defensiven Merkmalen gefragt.
Die Roche-Titel erleben nach einer Schwächephase ein Comeback. Damit steigt der Pharmariese zum wertvollsten Schweizer Unternehmen auf und verdrängt Nestlé auf den zweiten Platz.
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