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Renditeoptimierung

Tourismusbranche im Aufwind

Dienstag, 12 März 2024 Lesezeit : 2 Minuten

Die globale Reisebranche hat sich im vergangenen Jahr deutlich von der Flaute erholt, die sie durch den Ausbruch der Coronakrise erlebt hat. Ablesen lässt sich das beispielsweise an der Zahl der internationalen Übernachtungsgäste, die 2023 weltweit auf mehr als 1.2 Milliarden gestiegen ist – das entspricht einem Wachstum von 34% gegenüber 2022, wie Daten der Welttourismusorganisation UN Tourism zeigen. Die Zahlen liegen noch leicht unter dem Vorkrisenniveau, doch im Laufe von 2024 dürfte sich die Lücke schliessen und bis Ende Jahr sogar ein Wachstum gegenüber 2019 resultieren, heisst es im Bericht.

Die wiederentdeckte Reiselust spürt auch der Schweizer Tourismus, der 2023 ein Rekordjahr verzeichnete. So stiegen die Hotellogiernächte auf knapp 42 Millionen und erreichten damit den höchsten Wert seit 1934, als die Daten erstmals erhoben wurden, meldet Schweiz Tourismus. In dieser Statistik werden internationale sowie einheimische Gäste berücksichtigt.

Der Aufschwung im Tourismus verleiht verschiedenen Unternehmen Rückenwind. So blickt der Flughafen Zürich auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurück, zu dem unter anderem die Erholung der Passagierzahlen beigetragen hat. Knapp 29 Millionen Menschen sind 2023 über den Flughafen Kloten gereist, das sind fast so viele wie vor der Corona-Pandemie. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Zahlen der Schweizer Fluggesellschaft Swiss International Air Lines, die zur Lufthansa Group gehört. Die Airline hat 2023 das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte ausgewiesen und 30% mehr Passagiere als im Vorjahr befördert. Gemessen am Vorkrisenniveau hat sie rund 87% der Kapazität angeboten. Für das laufende Jahr plant die Swiss, das Angebot auf 95% auszubauen.

Flugreisen gehen häufig mit einem Abstecher in den Duty-Free-Shop einher. Den Aufwärtstrend bekommt daher auch der Reisedetailhändler Avolta zu spüren. Der Konzern mit Sitz in Basel hat 2023 – noch unter dem Namen Dufry – die Übernahme des italienischen Raststätten-Betreibers Autogrill abgeschlossen. Damit hat sich der Konzernumsatz fast verdoppelt. Doch auch unter Ausklammerung der Autogrill-Übernahme ist Avolta kräftig gewachsen, wie der organische Umsatz verdeutlicht, der verglichen zum Vorjahr 21.6% gestiegen ist.

Ob sich die Erholung des Tourismus tatsächlich wie erhofft fortsetzt, wird sich nun im laufenden Jahr zeigen. Erste Indizien sind positiv, wie das Beispiel der Jungfraubahnen zeigt. Die elektrische Zahnradbahn hat per Anfang Januar erstmals seit der Pandemie wieder mehr als 1 Million Gäste auf das Jungfraujoch befördert. Dabei verzeichneten die Bahnen insbesondere eine Zunahme der Gäste aus Südostasien, Indien und den USA, während es noch Aufholpotenzial bei den Reisegruppen aus China und Japan gibt.

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