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Anlageideen - Themeninvestments

US-Amerikanische Banken im Aufwind: Barrier Reverse Convertibles on worst of US-Finanztitel

Freitag, 7 September 2018 Lesezeit : 3 Minuten

Erst kürzlich hat die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) konstatiert, dass US-amerikanische Banken im Vergleich zu ihren Konkurrenten aus der Europäischen Union viel besser aus der Finanzkrise vor knapp 10 Jahren herausgekommen sind. Beispielsweise ist der Vorsteuergewinn der zehn größten EU-Banken seit 2008 zwar von 27 auf rund 71 Mrd. EUR angewachsen, jedoch konnten sich US-Banken im gleichen Zeitraum das Ergebnis von einem Minus von 100 Mrd. EUR in 2008 auf 154 Mrd. EUR steigern. Des Weiteren prognostiziert EY, dass US-amerikanische Banken auch in Zukunft weiteren Aufwind erhalten könnten, vor allem angetrieben durch die US-Steuerreform.

Die Zürcher Kantonalbank offeriert für Anleger, welche Exposure zum US-Bankensektor suchen, die folgenden Renditeoptimierungsstrukturen:

  • Barrier Reverse Convertible on worst of JPMorgan Chase, Morgan Stanley und Wells Fargo mit einer Knock-In Barriere von 65% und einem Coupon von 6.25% p.a.%* (Termsheet / Sekundärmarkt)
  • Barrier Reverse Convertible on worst of JPMorgan Chase, Morgan Stanley und Wells Fargo mit einer Knock-In Barriere von 70% und einem Coupon von 7.50% p.a.%* (Termsheet / Sekundärmarkt)
  • Barrier Reverse Convertible on worst of JPMorgan Chase, Morgan Stanley und Wells Fargo mit einer Knock-In Barriere von 75% und einem Coupon von 9.00% p.a.%* (Termsheet / Sekundärmarkt)

Alle drei Produkte weisen eine einjährige Laufzeit auf und notieren in USD. Das Research der Zürcher Kantonalbank stuft die Titel von Wells Fargo und JPMorgan Chase mit Über- bzw. Marktgewichten ein (Morgan Stanley: nicht gerated).

 

* Indikativ

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